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„Wertschätzung können wir nicht in das Gesetz schreiben“

„Wir brauchen mehr Wertschätzung für die Pflege. Jedoch können wir diese nicht in das Gesetz schreiben“, sagte Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatsekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, auf dem Hartmann Medical Gespräch „Reform der Pflege – Auswirkungen auf den stationären Bereich“.

Fischbach rät dazu, die an die Pflegekräfte gestellten Anforderungen „etwas herunterzuschrauben“. „Das Anspruchdenken, welche Leistungen in der Pflege erbracht werden sollen, ist ein sehr großes geworden“, mahnt die Staatssekretärin.

Schwierigkeiten räumt sie u. a. beim Abruf mancher im Gesetz stehender Leistungen, wie z. B. bei den Leistungen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, ein.

Angesprochen auf das schlechte Bild der Pflege in der Öffentlichkeit, sagt Fischbach: „Manche große Träger sind selbst schuld am schlechten Bild“. Sie will die Pflege positiver dargestellt sehen und ruft zu positiven Rückmeldungen auf.

Der Beitrag ist von Herrn Michael Schulz von sc-Newsletter zur Verfügung gestellt worden.

Kategorie: News | Tags:

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